Werkzeugmechaniker (m/w/d)

ODU & DU – werde auch DU Teil von ODU!

Metall-Spezialist in der Feinwerktechnik werden?

Los geht's!

Du möchtest die manuelle sowie maschinelle Bearbeitung unserer Werkstücke durch Drehen oder Fräsen übernehmen?
Dann werde Wekzeugmechaniker!

Du schreibst Arbeitsprogramme für computergesteuerte Maschinen.
Außerdem erstellst du Formen für unsere Steckverbinder und jedes neue Steckverbinderteil,
die dann an unseren Maschinen eingesetzt werden.
 

3.50
Jahre Ausbildung
1035.00
€ im ersten Lehrjahr
30.00
Tage Urlaub

Deine Ausbildung als Werkzeugmechaniker

Aufgaben

  • Erstellen von Stanz- und Spritzwerkzeugen
  • Erstellung Montagevorrichtungen
  • Erstellen von CAD-Zeichnungen
  • Entwicklung von Arbeitsprogrammen

Interessen

  • Arbeiten im Team
  • Selbstständiges Arbeiten
  • Interesse an Technik
  • Verantwortung übernehmen
  • Interesse an Metall

ODU

  • 1.035 € brutto im 1. Ausbildungsjahr
  • 1.089 € brutto im 2. Ausbildungsjahr
  • 1.160 € brutto im 3. Ausbildungsjahr
  • 1.207 € brutto im 4. Ausbildungsjahr
  • Weitere Benefits

DU

  • Quali, Mittlere Reife oder höher
  • Exakte Arbeitsweise
  • Handwerkliches Geschick
  • Räumliches Vorstellungsvermögen
  • Strukturierte Arbeitsweise

Warum solltest du genau zu uns kommen?

Klar, weil wir eine coole Firma sind – aber wir können noch mehr!

Top moderne Ausbildungswerkstätten und engagierte Ausbilder
Kostenloses Mittagessen in der ODU‐Kantine
Erstattung der Fahrtkosten zum Betrieb und zur Berufsschule mit den Öffis
Gemeinsame Feiern, Events, Ausflüge und Exkursionen
Dein Kontakt für Fragen & die BewerbungRuf uns an oder schreib uns eine E-Mail – wir helfen dir gerne!
Anna Edmaier - Ausbildungsleiterin
Pregelstraße 11, 84453 Mühldorf am Inn
+49 8631-615 612 41

Wie bewerbe ich mich richtig?

Erfahre wie unser Bewerbungsprozess abläuft und erhalte Tipps für deine Bewerbung!

Weitere Infos gefällig?

Deine Ausbildung
  • Handfertigkeiten, wie z. B. Feilen, Messen, Bohren, Sägen, Nieten, Gewindeschneiden, Meißeln zu erlernen:
    Nach der Grundausbildung kommst du in die verschiedenen Abteilungen des Betriebes, um diese näher kennen zu lernen und dort mit zu arbeiten. In den einzelnen Bereichen werden unterschiedliche Lernziele vermittelt.
  • Werkzeugbau:
    In dieser Abteilung lernst du die Fertigungsverfahren Drehen und Fräsen. Weiterhin erlernst du das Fertigen, Warten, Montieren, Reparieren und Verbessern von Spritz‐, Stanz‐ und Montagewerkzeugen sowie Fertigungsautomaten.
  • Kunststoffspritzerei:
    In dieser Abteilung bekommst du einen umfassenden Einblick über die Funktionsweise von Spritzwerkzeugen. Du lernst weiterhin den Umgang mit Spritzwerkzeugen: Warten, Umbauen, Reparieren, Verbessern, Reinigen.
  • Erodieren:
    Du lernst mit einer Erodiermaschine zu arbeiten. Mit einer Elektrode aus Kupfer oder Graphit, die dem Negativ des Werkstücks entspricht, wird durch funkenerosives Abtragen das Werkstück hergestellt. Hier werden hauptsächlich gehärtete Werkstoffe bearbeitet und es müssen enge Toleranzen eingehalten werden.
  • Stanzerei:
    Du bekommst einen umfassenden Einblick über die Funktionsweise von Stanzwerkzeugen. Du lernst den Umgang mit Stanzwerkzeugen: Warten, Umbauen, Reparieren, Verbessern, Reinigen. Genauso bist du zuständig für die Qualitätssicherung der gestanzten Teile.
  • Automatenmontage:
    Du arbeitest mit an der mechanischen Instandhaltung unserer vielfältigen Fertigungseinrichtungen. Zusätzlich bekommst du noch einen Einblick in elektro‐pneumatische Steuerungen der Montageautomaten.
  • CNC‐Fräsen:
    An einem Programmierplatz erlernst du in einem ca. vierwöchigen Kurs das Programmieren von CNC‐gesteuerten Maschinen. Im Anschluss kannst du das Gelernte schon während der Ausbildung unter Anleitung an einer Maschine in die Tat umsetzen. Dabei wählst du auch die richtigen Prüfmittel selbst aus.
  • Schleiferei:
    Mit Schleifmaschinen bearbeitest du verschiedene Werkstücke auf +/– 0,005 mm genau. Die hohen Ansprüche an die Maß– und Formgenauigkeit der Werkstücke erfordern eine sehr zuverlässige Arbeitsweise.
  • Bohrerei:
    Du lernst das Einrichten von Bohr‐ und Fräsmaschinen für die Serienfertigung.
Berufsschule

1. Lehrjahr:
Staatl. Berufsschule I
Pilichdorfstraße 4
84453 Mühldorf
Kein Blockunterricht

Im ersten Lehrjahr besuchst du 1 bis 2 mal wöchentlich die Berufsschule I. in Mühldorf, um das allgemeine Grundwissen eines Metallberufes zu erlernen (Feilen, Bohren, Drehen, Fräsen, kennenlernen von verschiedenen Werkstoffen u. a.). Hier bist du auch mit Azubis von anderen Metallberufen in einer Klasse.

2.–4. Lehrjahr:
Staatliche Berufsschule I Traunstein
Wasserburger Straße 52
83278 Traunstein
kein Blockunterricht

Ab dem zweiten Lehrjahr bist du in Traunstein ausschließlich noch mit Werkzeugmechaniker/innen in einer Klasse. Hier wird wesentlich intensiver auf die Tätigkeiten eines Werkzeugmechanikers eingegangen (Bauen von Biege‐, Spritz‐ oder Stanzwerkzeugen)

Abschlussprüfungen

Mitte des zweiten Lehrjahrs ist für dich Teil 1 der Abschlussprüfung, der bereits zu 40 % zur Abschlussprüfung zählt. Teil 2 der Abschlussprüfung, findet am Ende der Ausbildung nach 3,5 Jahren statt. Auf beide wirst du bestens in der Arbeit aber auch in der Schule vorbereitet.

Perspektive

Mit Engagement und Einsatzfreude hast du bei ODU ausgezeichnete berufliche Chancen, zunächst auf eine Übernahme und später auf eine Weiterentwicklung als Fachspezialist. Als Werkzeugmechaniker musst du dich im Anschluss an die Ausbildung spezialisieren: z. B. Drehtechnik, Frästechnik, Automatisierung, Werkzeugbau usw. Jeder unserer ausgebildeten Werkzeugmechaniker/innen ist über die Jahre ein Spezialist in seinem Bereich geworden.

Eine Weiterbildung zum/zur Techniker/in Fachrichtung Maschinenbau ist nebenberuflich möglich (8 Semester, 4 Jahre).

Natürlich stehen auch verschiedene Studienwege offen, z. B. ein Duales Studium Fachrichtung Maschinenbau: nebenberuflich in Mühldorf am Inn oder Vollzeit an den umliegenden Hochschulen Rosenheim, Landshut und München. Mit der Grundlage Werkzeugmechaniker/in ist ebenso ein duales Studium Wirtschaftsingenieurwesen an den Hochschulen Rosenheim oder Landshut denkbar.

Übrigens
  • In der Rregel stellen wir jedes Jahr 4 Auszubildende zum/zur Werkzeugmechaniker/in ein.
  • Werkzeugmechaniker/in ist einer der saubersten Metallberufe überhaupt.
  • In diesem Beruf sind bei uns Auszubildende von allen Schulrichtungen in der Ausbildung: Mittelschule, Realschule, FOS, Gymnasium
  • Du musst nicht im Technischen Zweig in der Schule gewesen sein, um diesen Beruf zu lernen.
  • Mit einem guten Quali kannst du diesen anspruchsvollen Metallberuf lernen, wenn du engagiert bist und ein Händchen fürs Handwerkliche hast.
  • Der Beruf der Werkzeugmechanikerin ist für Mädchen ebenso geeignet wie für Jungs. Den Mädchen in der Ausbildung und den Frauen als Facharbeiterinnen macht der Beruf sehr viel Spaß.
  • Natürlich kannst du erst einmal einige Jahre arbeiten, Fachspezialist in deinem Bereich werden und dich dann noch allgemein fortbilden, wenn du möchtest.