ODU Mitarbeiter spenden 10.000 EURO

Mühldorf am Inn, 14. Januar 2026

Die Auszubildenden haben die Organisation übernommen und die ODU Mitarbeiter haben gespendet: 10.000 Euro! So kann man gut ins neue Jahr starten. Anika Huber und Elisabeth Wenzl, Auszubildende für Industriekauffrau, überreichten gemeinsam mit ODU Geschäftsführer Dr. Henner Spelsberg und Robert Klemisch einen Scheck an den Verein Silberstreifen e.V. in Vogtareuth. „Mit dieser Spende können wir Familien in schwierigen Situationen gezielt unterstützen und ihnen neue Perspektiven eröffnen. Herzlichen Dank an Sie und die Belegschaft von ODU für diese großzügige Spende!”, freut sich Sabine Kuhn, erste Vorsitzende von Silberstreifen e.V. 

Der Spendenbetrag kam im Rahmen der diesjährigen Weihnachtsfeier zusammen. Traditionell wird eine Tombola veranstaltet, deren Erlös gespendet wird. Die Feier für die knapp 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wird von den ODU-Auszubildenden organisiert. 

Anika und Elisabeth sind stolz: „Es ist eine tolle Erfahrung, die Weihnachtsfeier und die Tombola zu planen. Wir freuen uns sehr darüber, dass uns diese Verantwortung übertragen wird und sind glücklich, gemeinsam Gutes tun zu können.“ 

Für ODU ist gesellschaftliches Engagement ein fester Bestandteil der Unternehmenskultur. So unterstützt das Unternehmen regelmäßig soziale Projekte in der Region. Die Weihnachtsfeier steht dabei sinnbildlich für Zusammenhalt und Verantwortung. „Wir sind stolz auf unsere gemeinsame Leistung und darauf, dass wir etwas bewegen können. Auch im kommenden Jahr wollen wir diesen Weg fortsetzen. Wir freuen uns, mit dieser Spende die wertvolle Arbeit des Vereins Silberstreifen unterstützen zu können. Mit dem Einsatz aller ODU Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bringen wir zum Ausdruck, dass wir unser Motto ‚Wo deine Arbeit zählt – #woduzählst‘ nicht nur sagen, sondern auch leben – insbesondere, wenn Menschen in Not sind“, betont Dr. Henner Spelsberg. 

Der gemeinnützige Verein Silberstreifen e.V. unterstützt Familien mit neurologisch erkrankten Kindern und springt dort ein, wo öffentliche Leistungen nicht ausreichen. Er übernimmt mit schneller und unbürokratischer Hilfe Kosten für notwendige Therapien, Hilfsmittel und die Entlastung von Angehörigen. Ergänzende Angebote wie therapeutische Maßnahmen sowie Unterstützungsangebote für Eltern und Geschwister tragen dazu bei, den belastenden Klinikalltag zu erleichtern und den Familien neue Zuversicht zu geben.

 

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